Disruptive Technologien

Internet of Things, Blockchain, LoRa, Cloud-Computing und vieles mehr!

Viele Industrien werden von technologischem Wandel revolutioniert. PolygonSoftware hilft Ihrem Unternehmen, disruptive Technologien in Ihrer Branche zu identifizieren und in einem Usecase zu konkretisieren.

Als disruptive Technologie wird eine neu entwickelte, noch selten eingesetzte Technologie bezeichnet, welche das Potential hat, eine komplette Industrie zu revolutionieren. Eine solche Technologie stellt für Unternehmen, welche Sie frühzeitig erkennen und für ihre Industrie einsetzen, einen enormen Wettbewerbsvorteil dar. Gleichzeitig ist sie eine Gefahr für Unternehmer, welche den technologischen Wandel nicht anerkennen und somit aus dem sich weiterentwickelnden Markt gedrängt werden. Ein bekanntes Beispiel dafür stellt die Firma "Nokia" dar, welche im Jahre 2007 weltweiten Marktanteil an Mobiltelefonen von über 50% verzeichnete und somit der grösste Hersteller von Mobilfunkgeräten war, jedoch den unaufhaltsamen Trend der Smartpones verpasste. Die Firma Nokia verlor innerhalb von wenigen Jahren ihre Vormachtsposition und verzeichnet heute gerade einmal 0.7% Marktanteil. Disruptive Technologien frühzeitig zu erkennen, mit ihnen zu experimentieren und so das Wissen aufzubauen, um den langzeitigen Unternehmenserfolg zu sichern, ist daher eine wichtige Aufgabe eines jeden Unternehmens.

PolygonSoftware beschäftigt ein junges Team aus Forscherinnen und Entwicklerinnen, welches sich für Ihr Unternehmen mit einer disruptiven Technologie auseinandersetzt und das Wissen generiert, welche Chancen und Risiken die Technologie in ihrer Branche darstellt und wie sie spezifisch in ihrem Unternehmen eingesetzt werden kann. Unser Fokus liegt dabei in einem meist kleinen Projekt, welches darauf ausgerichtet ist schnell Resultate zu liefern, die die gewünschte Technologie experimentell zu erforschen. So können wir Ihnen berichten wie die Technologie eingesetzt werden kann und welchen Vorteil sie konkret bringt. Das dabei generierte Wissen hilft ihrem Unternehmen bei der Entscheidung, ob und wie die disruptive Technologie eingesetzt werden kann und stellt dabei den Eintrittspunkt der Technologie in Ihr Unternehmen dar. Einige der Technologien, welche PolygonSoftare als disruptiv erkannt hat und sich damit auseinandersetzt, sind hier aufgelistet.

Blockchain - Distributed Ledger Technology

Die Erfindung der Blockchain wird oft mit der Erfindung des modernen Internet verglichen. Tatsächlich gehen die von der Blockchain ausgehenden Chancen weit über die Anwendung als Kryptowährung wie Bitcoin heraus. Eine Blockchain - oder ein distributed ledger im allgemeinen - ist eine Technologie die es einem Netzwerk von Computern erlaubt, auf eine sichere und unhackbaren Basis gemeinsam Daten abzuspeichern und nach vorgegebenen Regeln zu manipulieren. Das Konzept der Blockchain wurde dabei zusammen mit dem Bitcoin erfunden, wodurch der Name "Bitcoin" eng mit der Blockchain umwoben ist. Der Bitcoin basiert auf einer Blockchain die Transaktionen speichert. Die Computer, welche am Bitcoin Netzwerk partizipieren, entscheiden gemeinsam darüber, welche Transaktionen erlaubt und welche verboten sind. So weisen sie beispielsweise Transaktionen von Personen ab, welche gar nicht über die dafür nötigen finanziellen Mittel verfügen. Bitcoin agiert dadurch als digitale Bank, welche nicht nur praktisch unhackbar ist, sondern unabhängig von einer Organisation oder staatlichen Institution agiert und dadurch unmöglich manipuliert oder kontroliert werden kann.

Die Anwendung von Blockchain geht jedoch weiter über das Finanzsystem heraus. Nach Bitcoin wurden weitere Blockchains entwickelt. So ist "Ethereum" beispielsweise eine Blockchain, auf welcher nicht nur Finanztransaktionen, sondern allmögliche Informationen gespeichert und anhand von "Smart Contracts" manipuliert werden können. Via "Smart Contract" wird definiert, welche Änderungen auf der Blockchain erlaubt sind. Es handelt sich dabei um Regeln, die eingehalten werden müssen, damit die am Netzwerk eingebundenen Computer die Aktion akzeptieren können. Solche "Smart Contracts" können von jedem programmiert und ins Netzwerk eingefügt werden, um neue Business-Cases zu erschaffen. So können "Smart Contracts" beispielsweise ein unhackbares und unmanipulierbares E-Voting ermöglichen, Versicherungen dezentralisieren oder Handelsplatformen abbilden, die ohne Drittpersonen funktionieren. Die Landschaft hinter den Blockchain Technologien ist in einem stetigen Wachstum und neben Bitcoin, Ethereum, Cardano oder Polkadot gibt es bereits tausende Projekte, die auf dieser neuen Technologie basieren. Auch der Bund beschreibt auf kmu.admin.ch die Blockchain-Technologie als Chance für schweizer Firmen um Kosten zu senken und erhebliche Zeitersparnisse zu gewinnen.

IoT - Internet of Things / Industrie 4.0

Der Begriff "Internet der Dinge" beschreibt die Idee, dass eine Vielzahl von Geräten mittels kleinen Computern zusammengeschlossen sind und miteinander Daten und Informationen austauschen. Durch die Vernetzung von Geräten via Internet könnten Geräte auf intelligente Weise zusammen agieren, da sie neben ihrem eigenen beschränkten Informations- horizont mit den Daten von hunderten / tausenden weiteren Geräten zusammengeschlossen sind. Das Internet of Things ist so beispielsweise in einem Smart-Home anzutreffen: Klimasensoren nehmen den Sonnenstand und die Aussentemparatur auf, worauf die Storen sich automatisiert je nach Sonneneinstrahlung adjustieren können. Zu einem Internet of Things wird dieses Beispiel jedoch erst, wenn eine vielzahl weiterer Geräte im selben Netzwerk angeschlossen sind und weitere Informationen zur Verfügung stellen: Auto, Smart-Watch oder gar das Smartphone - viele Geräte besitzen Sensoren, welche Informationen aufnehmen und anderen Geräten zu Verfügung stellen können, um aufeinander abgestimmte Entscheide zu treffen: Das Auto schliesst automatisch auf, wenn sich der Besitzer mit seiner Smartwatch nähert, die Jalousinen fahren hoch wenn das Auto in die Garage fährt etc.

Für die Industrie ist das Internet of Things jedoch häufiger interessant um Maschinen zu vernetzen. So können durch das Internet of Things Produkte dann automatisch nachbestellt werden, wenn der Lagerbestand schwindet und gleichzeitig Mengenrabatte beim Lieferant verfügbar sind. Maschinen koordinieren ihre Produktion, um die Fertigung besser zu planen und dadurch die Produktion zu optimieren. Laut Studien werden bis in zwei Jahren rund 20 Milliarden Geräte via IoT miteinander vernetzt sein. Der Bund verkündet auf kmu.admin.ch das alle Bereiche der Gesellschaft vom Internet of Things betroffen sind. Gerade in der Logistik, der Wartung oder in der Produktionsplanung kann IoT dazu verwendet werden, die Leistung und Überwachung der Systeme in Echtzeit sichtbar zu machen und automatisiert zu optimieren.

LoRaWan - Long Range Wide Area Network

Eine der Schwierigkeiten des Internet of Things ist die Erschliessung kleiner Geräte an ein Netzwerk. Eine grosse Fertigungsmaschine kann relativ einfach via WLan an das Internet und dadurch an jegmögliche Informationskanäle angeschlossen werden. Ein Smartphone kann via 4G/5G dieselbe Flexibilität erreichen. Schwieriger wird es dabei bei einer städtischen Abfalleimer, welcher via Internet-of-Things seinen Füllstand an die städtische Abfallentsorgung mitteilen soll. Jeden Abfalleimer mit einer SIM-Karte am Mobiltelefon-Netz anzuschliessen wäre nicht nur zu teuer, sondern auch zu Energieintensiv, da eine 4G-Verbindung viel Strom benötigt. Einen Abfalleimer nur durch ein kleines Solar-Pannel mit Strom zu versorgen ist daher unmöglich.

Für genau solche IoT-Anwendungen, die auf einen tiefen Energieverbrauch angewiesen sind, gleichzeitig aber auch nur kleine Datenmengen verschicken müssen, wurde in der Schweiz von der Swisscom in staatlichem Auftrag parallel zum Mobile-Netzwerk ein so genanntes LoRaWan Netzwerk aufgebaut. Ein Sensor in einem Abfalleimer, welcher über das LoRaWan Netzwerk zweimal täglich informationen über den Füllstand übermittelt, kann so mit einer einzigen AAA-Baterie mehrere Jahre betriben werden. Die Netzabdeckung des Swisscom LPN-Netzwerkes umfasst dabei 96.7% der besiedelten Gebiete der Schweiz.

Künstliche Intelligenz / Big-Data

Unter dem Begriff "Künstliche Intelligenz" versteht man Computerprogramme, die menschliches Denken imitieren und aus riesigen Datenmengen Wissen extrahieren können. KI ist heute bei allen grossen Tech-Unternehmen wie Google, Facebook oder Microsoft im Einsatz und steuern dabei nicht nur die Smart-Assistants wie Siri oder Alexa, sondern sind auch dafür verantwortlich, dass Google Maps Staus vorhersagen kann. Selbst Staubsauger-Roboter wie Roomba steuern sich geschickt mithilfe künstlicher Intelligenz durch die Wohnung. Im Alltag nutzt ein durchschnittlicher Schweizer daher über 200 mal eine KI am Tag - oft ohne es zu merken. Es wird prognostiziet dass diese Zahl in den nächsten 4 Jahren auf über 5000 ansteigen wird.

KI wird in der Industrie dabei oft angewendet, um mit grossen Datenmengen zu arbeiten, welche in ihrer Dimensionalität für Menschen schier unbegreifflich sind. KI wird in der Schweiz z.B von Banken verwendet um finanzielle Risiken einzuschätzen, oder von der Medizin zur Unterstützung von Diagnosen. Es gibt aber noch viele weitere Anwendungsmöglichkeiten. KI bietet dabei laut dem Portal kmu.admin.ch erhebliche Vorteile für schweizer Unternehmen. So sammeln schweizer Unternehmen beispielsweise Daten über ihre Kunden um deren Konsum- gewohnheiten zu analysieren. Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz können in diesen Daten Trends erkannt und Prognosen erstellt werden, schreibt kmu.admin.ch weiter.

Virtual Reality (VR) / Augmented Reality (AR)

Eine der futuristischsten neuen Technologien der letzten Jahre stellt zweifelslos die Technologie Virtual Reality / Augmented Reality (VR/AR) dar. Durch das aufsetzen von Brillen-Headsets wie der Oculus Quest kann der Betrachter in eine digitale Welt eintauchen. Im inneren des Headsets befinden sich nicht nur zwei hochauflösende Bildschirme (einer pro Auge), sondern auch eine Vielzahl von Kameras und Sensoren, welche die Position und die Bewegung des Kopfes im Raum berechnen. Die Bewegung des Kopfes in der echten Welt wird dabei auf die Bewegungen eines virtuellen Menschen in der virtuellen Welt übertragen. Dadurch wird der Trägerin oder dem Träger des Headsets glaubhaft gemacht sich in einer interaktiven, virtuellen Welt zu befindet. Ein Hauptanwendungsbereich der Virtual-Reality sind momentan Computerspiele, welche eine komplett neue Erfahrung für Spieler erschaffen können. Doch auch für Business-Applikationen ist VR interessant.

So können beispielsweise virtuelle Meetings durch Virtual-Reality Headsets geführt werden, bei welchem sich alle Teilnehmer in einem gemeinsamen, virtuellen Raum befinden und gemeinsam mit Objekten wie Whiteboards oder PowerPoint-Präsentation interagieren können. Eine Erweiterung der Virtual-Reality ist das Gebiet der Augmented-Reality, denn sie vermischt die virtuelle mit der realen Welt. Ein gutes Beispiel dafür ist die Microsoft Holo-Lens, welche transparente Displays besitzt, sodass der Anwender weiterhin die richtige Welt sieht, diese aber mit der virtuellen Welt kombiniert wird. So werden AR-Headsets beispielsweise im Bau eingesetzt, damit der Bauführer auf der Baustelle das virtuelle Haus in Echtgrösse auf dem Bauplatz betrachten kann. Mit der Einblendung von wichtigen Daten wie Rohrverläufe, Stromkabel oder Lüftungsschächten kann der Bau besser überprüft und durchgeführt werden.

Drohnen / 3D-Scanning / 3D-Druck

Eine weitere interessante Opportunität stellt die Kombination zwischen Drohnen, 3D-Scanning und 3D-Druck dar. Drohnen wurden in den letzten Jahren immer einfacher zu handhaben, kostengünstiger und technologisch raffinierter. Drohnen können heute von Amateueren geflogen werden, da sie sich selbstständig darum kümmern, nicht mit Objekten zu kollidieren oder bei Empfangsverlust selbstständig zum Ursprungsort zurück zu navigieren. Parallel dazu hat sich die Technologie der Photogrammetrie stark weiterentwickelt. Mit ihrer Hilfe können durch die Kombination einzelner Fotos eines Gegenstandes, aufgenommen aus verschiedenen Blickwinkel, dreidimensionale Objekte berechnet werden. Durch die Kombination von Drohnen und Photogrammetrie können Objekte, Häuser oder ganze Landschaften dreidimensional eingescannt und als 3D-Modell abgelegt werden.

Der Einsatz von 3D-Druckern erlaubt es zugleich, jegliches 3D-Modell Detail- und Farbgetreu zu drucken. So können Beispielsweise Gebäude 3D gescannt und als Kunststoffmodell ausgedruckt werden, um Renovationen oder Anbauten zu planen. Doch die Technologien sind auch einzeln sehr wertvoll: Drohnen können via automatisierten Flugrouten zur Überwachung von Baustellen verwendet werden. Durch Photogrammetrie können jegliche Objekte digitalisiert und digital bearbeitet werden, und der 3D-Drucker erlaubt die Produktion jenes 3D-Modelles.

Wir sind Experten für disruptive Technologien aus der Schweiz

Als junges und akademisches Unternehmen ist PolygonSoftware mit vielen neuen Technologien vertraut und hat die Fähigkeit, sich schnell, präzise und tiefgründig in neue Technologien einzulesen. Durch unsere Erfahrung an der Universität sind für uns Themen wie Blockchain, IoT oder Drohnen bestens vertraut.

  • Durch die Universität Zürich sind unsere Mitarbeiter auf den neusten Technologien der letzten Jahre ausgebildet worden

  • Unsere Mitarbeiter bieten die wertvolle Fähigkeit, sich schnell und akademisch in neue Technologien einzuarbeiten

  • Wir gehen pragmatisch vor und optimieren den Nutzen für Ihr Unternehmen bei der Evaluierung der Technologien

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